DÜSSELDORF: 0211 - 67 99 236 / HAMBURG: 040 – 228 6 4747 / NOTRUF: 0163 - 555 1927

Familie, Faberge u.a.

Veröffentlichung:

„Das Standardwerk“ über die Wiedergutmachung von NS-Unrecht an Freimaurer durch die Bundesrepublik Deutschland von Dr. Lars Christian Barnewitz ist in über 95 öffentlichen Bibliotheken als Buch und oder online als E-Book sowie  auch bei Amazon oder de Gruyter Verlag zusätzlich international verfügbar bzw. im Buchhandel, Restitution, Offene Vermögensfragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


„Die Entschädigung der Freimaurer nach 1945 und nach 1989“ ist z.B. in folgenden 95 Bibliotheken verfügbar:

über 18 x USA als Buch bzw. E-Book:

1. Library of Congress, Washington DC, USA,

2. George Washington University, Washington DC, USA,

3. Harvard University, Law School, USA,

4. Yale University, Law School, USA,

5. Chicago, Universitätsbibliothek, USA,

6. University of California Berkeley Law Library, USA,

7. University of Pennsylvania Law Library, USA,

8. Bucknell University, USA,

9. Westminster College, USA,

10. Butler University Libraries, USA,

11. Berry College, USA,

12. University of Nebraska Omaha, USA,

13. McLennan Community College Library, USA,

14. Nevada State College,  USA,

15. Battle Memorial Institute Library, USA,

16. Vermont College of Fine Arts Library, USA;

17. Gallaudet University, Washington DC, USA

18. New School Libraries & Archives , New York, USA

 


über 58 Mal in der BRDeutschland:

1.  Hochschule Augsburg,
2. Universitätsbibliothek Bamberg,

3. Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, Berlin,
4. Das Bundesarchiv der Bundesrepublik Deutschland, Berlin,
5. Staatsbibliothek, Preußischer Kulturbesitz, Berlin,
6. Stadtbibliothek Berlin,
7. Freie Universität Berlin,

8. Berlin – Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin, Körperschaft des öffentlichen Rechts

9. Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der TU-Universität Dresden,

10. Universitätsbibliothek Bayreuth,

11.  Bibliotheken der Bundesforschungsinstitute des BMEL,

12. Universitätsbibliothek Bonn,

13. Staats- und Universitätsbibliothek, Bremen,

14. Universitätsbibliothek Chemnitz,

15.  und 16. Deutsche Nationalbibliothek, Frankfurt am Main und Leipzig,

17. Hochschul-u. Landesbibliothek Fulda,

18. Universitätsbibliothek Gießen,

19. Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena,

20. Herzogin Anna Amalia Bibliothek Weimar,

21. Helmut- Schmidt-Universität, Universität der Bundeswehr, Hamburg
22. Hamburg, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg,

23. Forschungsstelle für Zeitgeschichte der Universität Hamburg

24.  Hamburg,  Technische Universität Hamburg – Harburg,

25. Clausthal Zellerfeld Universitätsbibliothek

26.  Jade Hochschule, Wilhelmshaven, Oldenburg, Elsfleth

27. Hochschulbibliothek für Angewandte Wissenschaften Landshut,

28. Universitätsbibliothek Hildesheim,

29.  Duale Hochschule Baden-Württemberg, Ravensburg,

30. Universitätsbibliothek Regensburg,
31. Staatliche Bibliothek, Regensburg,

32. Universitätsbibliothek Rostock,

33. Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek, Kiel,

34. Hochschulbibliothek Kempten,

35. Institute der Universität Tübingen,

36. Universitätsbibliothek Lüneburg,

37. Duale Hochschule Baden- Württemberg, Mannheim,

38. Hochschule Merseburg,

39. Institut für Zeitgeschichte, München,
40. Bibliothek der Ludwig-Maximillians-Universität München,
41. Bayerische Staatsgemäldesammlung, München,

42. Rechtshistorische Bibliothek der Universität Münster,
43. Kriminalwissenschaftliche Bibliothek der Universität Münster,

44. Hochschulbibliothek, Theologische Hochschule Möckern-Friedensau,

45. Universitätsbibliothek Oldenburg,

46. Universitätsbibliothek Osnabrück,

47. Universität Paderborn,

48. und 49. Fernuniversität Hagen,

50. Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur, Leipzig,
51. Universitätsbibliothek Leipzig,

52. Evangelische Hochschulbibliothek Nürnberg,

53. Bibliothek der Technischen Hochschule Wildau;

54. Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt

55. Universität Bochum

56. Bibliothek der ev. Hochschule Darmstadt

57. Niedersächsiche Landesbibliothek, Hannover

58. Universität Marburg

Niederlande
59. Vrije Universiteit Amsterdam Library, Niederlande
60. Koninklijke Bibliotheek, Den Haag, Niederlande,

61. Radboud University; University Library, Niederlande

 

Schweiz:

62. Basel Universitätsbibliothek, Schweiz
63. und 64. Universitätsbibliothek Zürich (2x), Schweiz
65. und 66 Pädagogische Hochschule St. Gallen und Universitätsbibliothek (2x),  Schweiz
67. Universitätsbibliothek Bern, Schweiz,

Schweden:

68. National Library of Sweden, Stockholm, Schweden
69. Spanien, Universitat Rovira i Virgili CRAI

70. Australien,

Vereinigtes Königsreich:

71. Warwick University, Vereinigtes Königsreich
72. Newcastle University, Vereinigtes Königsreich,

Österreich:

73. Wien, Österreich
74. Linz, Österreich,

75. Graz, Österreich

Google

76. Google Books,

Canada:

77. Dalhousie University, Killam Memorial Library, Canada,

Zum Wiedergutmachungsbuch:

„Die Entschädigung der meist wohlhabenden Deutschen Freimaurerlogen nach 1945 und nach 1989“ von Dr. Lars Barnewitz ist ein Buch über Freimaurerlogen und der NS-Zeit, Verfolgung, Verbot, Vermögensentziehungen während der NS-Zeit (vornehmlich über Entziehungen von Liegenschaften und Immobilien) und  die  nationale, völkerrechtliche Wiedergutmachung nach 1945 und nach 1989 in der Bundesrepublik Deutschland, Restitution  bis heute.

Freimaurerlogen sind in der Bundesrepublik  Deutschland anerkannte eingetragene juristische  Vereine und grds. weltweit  aktiv.

Die heutigen drei deutschen Mutterlogen der Freimaurer, „Große National-Mutterloge, Zu den drei Weltkugeln“; „Die Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland“ (damals anderer Name) und „die Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland“ wurden im 18. Jahrhundert als Körperschaften des Öffentlichen Rechts von Friedrich dem Goßen gegründet. Die erste deutsche Freimaurerloge wurde vor über 280 Jahren in Hamburg gegründet, wobei die erste Freimaurerloge bereits vor über 300 Jahren (Jubiläum 2017) in London, Großbritannien gegründet wurde. Während der NS- und SED-Zeit wurden bzw. blieben Freimaurerlogen in Deutschland verboten, (sowie Studentenverbindungen, Parteien) und ihre Vermögenswerte wie Immobilien, Stiftungen, Liegenschaften, Inventar oft verfolgungsbedingt entzogen, wie das Entschädigungsbuch von Rechtsanwalt Dr. Lars Barnewitz aus Düsseldorf/Hamburg  aufzeigt. Freimaurerlogen bekamen oftmals erst nach langjährigen und kostspieligen juristischen Verfahren nach 1945 bzw. nach 1989 weitgehend ihre Vermögenswerte zurück bzw. wurden entschädigt.

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz hat zudem jüngst im Juni 2016  über 384 Bücher an  die Freimaurerloge „Teutonia zur Weisheit“ in Potsdam zurückgegeben (Restitution),  die während der NS-Zeit entzogen wurden, vgl. u.a. die Mitteillung auf ihrer Homepage. Die Wiedergutmachung inkl. der Entschädigungszahlungen, Herausgabe von Bibliothekenbeständen, Gemälden etc. gelten im Jahr 2017 weitgehend als abgeschlossen.


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Wie hat sich die Wiedergutmachung (Restitution) nach der Nazi-Zeit bzw. nach der SED-Zeit beispielsweise für Freimaurerlogen, Studentenverbindungen, Parteien entwickelt?

Nach 1945 wurden jedenfalls  die Freimaurerlogen (Großlogen: Große National-Mutterloge, Zu den drei Weltkugeln; Die Großloge der Alten Freien und Angenommene Maurer von Deutschland und die Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland, sowie einzelne Tochterlogen) auf dem Gebiet der alten BRD weitgehend nach Internationalem Recht, Völkerrecht (oftmals) nach vielen Jahren der Gerichtsverfahren entschädigt bzw. erhielten ihre entzogenen Vermögenswerte zurück, wobei dies auf dem Gebiet in der ehemaligen DDR (bis 1990) nicht der Fall war. In den Neuen Bundesländern blieben die Wiedergutmachungsfragen aus politischen Gründen bis zur Wiedervereinigung im Jahre 1990 offen und waren kein Thema. Erst mit der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 wurde eine Wiedergutmachung an Freimaurerlogen auch auf dem Gebiet der Neuen Bundesländer nach 1989 (Mauerfall in Berlin) für die während der NS-und SED-Zeit entzogenen Vermögenswerte im Deutschen Bundestag, der Volkskammer der DDR sowie in den Ministerien diskutiert und völkerrechtlich, sowie national in Berlin umgesetzt. Die vermögensrechtlichen Verfahren die vor den Ämtern zur Regelung  Offener Vermögensfragen und den deutschen Gerichten seit 1990 ausgetragen wurden dauerten teilweise 10 Jahe und länger. Freimaurerlogen gibt es heute in fast allen demokratischen Ländern der Welt. In Dresden und Berlin entstanden Ende der 1990 er Jahre zudem zwei neue Logenstiftungen,  Dresdner Freimaurerstiftung und  die Weltkugelstiftung, Berlin, der GNML , Zu  den drei Weltkugeln“ wobei der Verfasser Rechtsanwalt Dr. Lars Christian Barnewitz aus Düsseldorf bei der Gründung der Freimaurerstiftung Dresden und bei den Entschädigungszahlungen für die beiden Dresdner Freimaurerlogen/Freimaurerstiftung  seinem Vater Christian Barnewitz, (der selbst Fremaurer war, sowie Mitgründungsmitglied der Dresdner Freimaurerlolgen -Apfel- und Schwerterloge- und Gründungsmitglied der Freimaurerstiftung war) behilflich war. Die Entschädigungszahlungen  durch die OFD-Berlin für das während der NS-Zeit entzogene Inventar der Dresdner Freimaurerlogen zogen sich bis ca. 2001 nochmals mehrere Jahre hin und wurden in großen Teilbeträgen aus Berlin an die Dresdner Freimaurerstiftung finanziell entschädigt.

Die Dresdner Freimaurerlogen/Freimaurerstiftung sanierten 2014 ihre neu erworbene Immobilie in Dresden nachdem sie ihre 1999 zuückerworbene Liegenschaft am „Dresdner Zwinger“  erst im Jahr 2014 angemessen verkaufen konnten. 2015 wurde die Sanierung des neuen Logenhauses abgeschlossen.

http://www.schwerterloge.de/

http://www.freimaurerstiftung-dresden.de/

 

Manchmal ist es notwendig sich für neue Gesetze im Deutschen Bundestag, bzw. gegenüber Bundesbehörden, Ämtern und Gerichten  zu engagieren, wie es teilweise auch die Freimaurer nach  1949 und erneut nach der Wiedervereinigung  (Großlogen: Große National-Mutterloge, Zu den drei Weltkugeln; Die Großloge der Alten Freien und Angenommenen Maurer von Deutschland und die Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland, sowie einzelne Tochterlogen) unternommen haben.
Das Barnewitz Entschädigungsbuch über die Wiedergutmachung an Freimaurer nach der Nationalsozialismus- und SED Zeit in der Bundesrepublik Deutschland ist das erste Werk/Buch zu diesem Thema überhaupt. Die erste deutsche Freimaurerloge wurde in der Geburtsstadt von Dr. Lars Barnewitz in Hamburg gegründet.

 

 

 

„Fabergé – Ostereier für die Zaren“

ein Top-FILM von Bernd Boehm von  2008, zuetzt Ostern 2016 ausgestrahlt auf ARTE

Ein  Teil  meiner Familiengeschichte vor über 100 Jahren

 

Auszug aus der Familiengeschichte Dr. Lars Christian Barnewitz  mit Bezug zu der Carl Faberge Firma und zum letzten Russischen  Zaren der Romanow Kaiserfamilie in Sankt- Petersburg



Arbeitsvertrag zwischen der Sankt-Petersburger international weltberühmten Goldschmiedefirma Carl Faberge und dem Urgroßvater von Dr. Lars Barnewitz, Dr. Otto von Bauer als Geschäftsführer und engster Mitarbeiter von Carl Faberge in Sankt Petersburg. 2013  sind die folgenden Dokumente in den USA versteigert worden, als das Faberge Museum in Sankt-Petersburg  eröffnete.

Sankt Petersburg gehört seit 1990 zum Weltkulturerbe der UNESCO und wird 2017 über 314 Jahre alt, Tor zum Westen

mit über 5 Millionen Einwohnern.

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Beide Großväter von Rechtsanwalt Dr. Lars Barnewitz waren promovierte deutsche Juristen.

Der Urgrossvater von Rechtsanwalt  Dr. Lars Christian Barnewitz (mütterlicherseite Vivian Marina Barnewitz, geb. Hoffert) hieß Dr. Otto (Ottowitsch) von Bauer. Er ist Deutschbalte und am 9. Dezember 1878 in Ventspils (deutsch Windau) geboren und  1939 in Riga, Lettland gestorben.

 

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Dr. Otto von Bauer wurde vom letzten Russischen Kaiser Nikolaus Alexandrowitsch Romanow, Nikolaus II für seine Verdienste in Sankt Petersburg, Russland geadelt (vgl. auch unten die Dokumente und übersetzten Erläuterungen).

 

 

Seit 1993 wird der doppelköpfige Adler der Zarenfamilie (Kaiserfamilie) mit seinen drei Kronen und dem Schutzpatron, des heiligen Georg wieder als Nationalzeichen Russlands geführt. Die Russiche Kaiserfamilie, Zarenfamilie Nikolaus II wurde von der russischen Kirche am 20. August 2000 heilig gesprochen und die Familie hängt seither in fast allen Russisch Orthodoxen Kirchen (Ikonen).  Von 1898 bis 1917 arbeitete Dr. Otto von Bauer für den Juwelier der Russischen Kaiser, Zaren, Carl Fabergé als Geschäftsführer bzw. Mitinhaber in Sankt-Petersburg, Russland. Er  war der  engste Vertraute und Hauptbevollmächtigte der Firma Carl Faberge bis zur Oktoberrevolution 1917 in Sankt-Petersburg, Russland. Aus diesem Grunde galt er als unabkömlich für die Firma, vgl. auch unten die übersetzten Dokumente.

Dr. Otto  von Bauer war Deutschbalte, Protestant, Unternehmer, Wissenschafter (schrieb selber Bücher) und promovierte an der  Universität Sankt Petersburg, Russland (Wirtschaftswissenschaften), unten 2 Fotos von ihm (vgl . auch das Buch: „Vivian, Gedichte vom Herzen“, Vivian Barnewitz, Era Kempt und Dr. Otto von Bauer. Das Buch erschien im Engelsdorfer Verlag 2011 bzw. als E-Book bei Amazon, Herausgeber: Dr. Lars Christian Barnewitz). Er dichtete zeitlebens im Austausch mit seiner Tochter Era. Die Deutschbalten gehörten damals oft dem Adel an und  gehörten zur Oberschicht.  Unter dem Hitler Stalin Pakt kamen die Deutschen nach Deutschland zurück und mussten oft beruflich und wirtschaftlich dort  von vorne anfangen.

 

 

https://marjorie-wiki.de/wiki/Otto_von_Bauer

 

https://www.amazon.de/Vivian-Dr-Lars-Christian-Barnewitz/dp/3862685020

https://www.amazon.de/Lars-Chr-Barnewitz/e/B006WFPAWA

Dr. Otto von Bauer war mit der Ärztin und „Wahrsagerin“ Frau Nadezda geb. San-Fand (Urgrossmutter von Dr. Lars Barnewitz), später Kamin aus Moskau verheiratet und hatte 2 Töchter und 2 Söhne mit ihr. Die Ehefrau von Dr. Otto von Bauer entstammte einer russisch orthodoxen Priesterfamilie. Seine Tochter Era Veronika Kempt,  MA,  geb. von Bauer (vgl. Foto unten) ist in Sankt-Petersburg, Russland geboren. Die zweite Tochter Liva und die beiden Söhne sind in Riga geboren.

Er schrieb mehrere betriebswirtschaftliche Werke für die er Auszeichnungen erhielt und die zugleich internationale Beachtungen fanden. Der letzte Russische Kaiser, Zar Nikolaus II adelte ihn in Sankt-Petersburg. Herr Dr. Otto von Bauer lebte mit seiner Familie und Personal zuletzt in Riga, Lettland auf seinem Landgut Tuckum bei Riga.

 

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Die Goldschmiedfirma Carl Fabergé die u.a. in Moskau, Sankt-Petersburg und London, Kiew Filiallen unterhielt ist insbesondere für ihre kunstvollen und kostbaren  „Ostereier“ die an bedeutende europäischen Königshäuser, wie Russland, Skandinavien, Großbritannien, Griechenland, Thailand und Bulgarien  verkauft wurden weltberühmt und international z.B. bei der Weltausstellung in Paris, Frankreich ausgezeichnet worden. Ein Faberge Osterei spielt u.a. auch in einem James Bond, Octopussy Film eine Rolle, sowie in „Oceans Twelve“. Ein Faberge Osterei wurde im Jahr 2007 in London für 12,5 Millionen Euro versteigert, Quelle: Welt online vom 28.11.2007.

In Baden-Baden gibt es seit Mai 2009 ein Carl Fabergé Museum und seit November 2013 gibt es ein Faberge Museum in Sankt-Petersburg, Russland.

http://www.faberge-museum.de/

http://fabergemuseum.ru/

Foto: Carl Faberge Museum in Sankt Petersburg, Russland und TV- Film in mehreren Sprachen über Carl Faberge, Ostereier für die Zaren auf ARTE Ostern 2016 in Deutschland ausgestrahlt, Film von Bernd Boehm, vgl. auch unten.

 

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Fotos von: Dr. Lars  Christian Barnewitz in Sankt-Petersburg, Russland

Im Jahr 2011 wurden sieben Dokumente der Firma Carl Faberge die belegen, dass Dr. Otto  von Bauer vor der russichen Revoloution und Enteignung der Goldschmiedefirma Carl Faberge eng verbunden bzw. Miteigentümer und Geschäftsfüher war von einem deutschen Auktionshaus Reiss und Sohn OHG, Königstein im Taunus für über 2.500 € in die USA versteigert und danach für wesentlich mehr Geld weiter versteigert.

 

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Die Dokumente sind im Internet einsehbar. 2013 wurden diese Dokumente weiter versteigert für über 7.600 US-Dollar.“Quelle: RR Auction: Text vom Auktionshaus, Amherst, NH 03031:

„Minimum Bid: $ 300.00

Sold Price: $ 7,690.80
Description Russian jeweller (1846–1920) best known for the famous Faberge eggs made of precious metals and gems. Scarce TLS in Russian, signed in Cyrillic, “K. Faberge,” one page, 8 x 8, Faberge letterhead, September 19, 1916. In full: “I hereby certify that Collegiate Secretary Mr. Otto Ottovich Bauer is the general proxy of my businesses in Petrograd, Moscow, Odessa, and London, and is the responsible representative for all the firm’s undertakings in filling orders for the Defense of the Nation, by virtue of which it is my honor to sincerely request that Mr. Bauer be granted a deferment from conscription for the performance of military duties until January 1, 1917. In this regard, I would add that Mr. Bauer is my aide-de-camp, that he is indispensable to me, and that I do not believe it would be possible for the firm to continue filling the orders it receives for the defense of the Nation without him.” In very good condition, with horizontal and vertical folds, punch holes to left edge, scattered creases, and a uniform shade of toning.“

 

 

 

Russische Revolution

Während der Russischen Revolution und Enteignung der Firma Fabergé AG verließ die Familie von Dr. Bauer, sowie Carl Fabergé die Stadt Sankt-Petersburg, Russland nach Riga, Lettland.  Carl Faberge reiste weiter in die Schweiz nach Lausanne.

 


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Dr. Otto von Bauer blieb anders als Carl Faberge der nach Lausanne in die Schweiz ging mit seiner Familie  in Riga, Lettland nach 1919 und besaß dort ein großzügiges Landgut mit Personal, grosser Bibliothek mit tausenden von Büchern, Pferden, Bienenstöcken usw. Seine Ehefrau war Ärztin und malte Ikonen u a auf Ostereiern, vgl. Foto.

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Die Ehefrau Nadezda von Bauer  (links mit ihrer Tochter Era Veronika von Bauer) heiratete in der Hauptstadt Lettlands Riga später Herrn Paul Kamin (seine Schwester war eine bekannte Ballettänzerin in Riga) und bekam mit ihm in Riga noch eine Tochter namens Marina Kamin, später Schnurre. Die Grafikerin Marina wurde die Ehefrau von dem bekannten Berliner Schriftsteller Wolfdietrich Schnurre und ist selber Inhaberin des Bundesverdienstkreuzes, wie ihr Ehemann Schnurre, der zudem u.a. den Buchpreis der Stadt Köln, den Georg Büchner Preis, Literaturpreis der Stadt Kiel erwarb, vgl auch Artikel bei Wikipedia über Schnurre. Die Urgrossmutter von Dr. Lars Barnewitz, Frau Nadezda von Bauer -Kamin ging  mit ihren Kindern und Enkelkindern unter dem Hitler-Stalin Pakt von Riga nach Deutschland,  Husum, Berlin. Später zog sie mit ihrem zweiten Ehemann und  ihrer Tochter Era Veronika nach Hamburg. Das ZDF brachte über ihre kunstvolle Malerei (vgl. Bild oben) eine Reportage in Hamburg. Marina Schnurre geb. Kamin ist heute mit dem emeritierten Berliner, FU Jura Professor, Prof Dr. jur. Herweg Roggemann in zweiter Ehe in der Bundeshauptstadt Berlin verheiratet. Dieser erhielt 2016 ebenfalls das Bundesverdienstkreuz.

Fotos oben: Era als Kleinkind mit ihrer Mutter in Sankt-Petersburg, Russland und Eier die ihre Mutter zu Ostern bemalt hat.

 

Era Veronika Kempt, M.A.  geb. von Bauer, 2 Fotos von ihr

 

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Frau Era Veronika Kempt, MA geb. von Bauer, Tochter von Dr. Otto v. Bauer und Großmutter von Dr. Lars Barnewitz bzw. Mutter von Vivian Barnewitz war Historikerin und Dozentin, Studium der Osteuropäischen Geschichte und Slawistik spielte Klavier tanzte Ballet dichtete und malte.

 

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Era bei Ballettübungen

 

Mit ihrem Vater und ihrer Tochter schrieben sie sich oft Gedichte und führten dies auch mit den Enkeln etwas fort. Sie  sprach: englisch, französisch, deutsch, spanisch, latein, russisch, lettisch und etwas polnisch, lebte in Sankt-Petersburg, Russland, Riga, Lettland, Husum, Hamburg, Kiel, BRDeutschland und bei Chicago, USA.

Frau Era Veronika Kempt MA, (geb. von Bauer) ist in der Kaiserstadt Sankt-Petersburg (vorübergehend Petrograd), Russland „dem Tor zum Westen“ geboren, (Großmutter von Dr. Lars Barnewitz) und ist in der Hansestadt Riga, Lettland aufgewachsen.

Frau Era Veronika Kempt, MA ging mit dem Deutschen Fernsehstar und Komiker Heinz Erhardt auf das Deutsche Gymnasium in Riga bzw. später in Windau und war mit ihm befreundet. Era und alle ihre drei Geschwister absolvierten ihr Abitur am Deutschen Gymnasium. Ihr Freund Heinz Erhardt ging unter den Hitler-Stalin Pakt ebenfalls nach Deutschland. Die Familie von Dr.  Eckhard von Hirschhausen stammt ebenfalls aus dem Baltikum.

 

 

Foto unten: Schauspieler und Komiker Heinz-Erhardt (in Riga geboren), Gedenkbriefmarke der Deutschen Post AG, Andreas Ahrens und Dokument des Standesamtes Hamburg: Der Schauspieler Heinz Erhardt ist mit dem Landgerichtsdirektor  Hamburg, Trauzeuge von meiner Großmutter Frau Era Kempt und ihrem Ehemann Dr. jur. G. Kempt in Hamburg.

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In Riga war Frau Era Veronika mit dem Juristen und Apotheker, Deutschbalten Wolfgang Hoffert, geb. 15.06.1909 in Riga verheiratet mit dem sie zwei Kinder bekam, Vivian und Sten Hoffert. Ihre Schwester Liva, (geb. von Bauer) Scholz war später in Wiesbaden mit einem Juristen verheiratet und bekam mit ihm einen Sohn.

1939 zogen Frau Era Hoffert mit ihrem Ehemann, beiden Kindern, sowie ihrer Mutter, dem Stiefvater, der Halbschwester Marina, ihrer Schwester Liva unter dem Hitler Stalin Pakt von Riga über Gotenhafen, heute Gdynia in die Theodor Storm Stadt Husum und danach in die Hansestadt Hamburg, Deutschland.

Der deutsche Fernsehstar Heinz Erhardt (vgl. Dokument des Standesamtes Hamburg oben) ist der Trauzeuge und Freund von Frau Era Veronika Hoffert geb. von Bauer bei ihrer zweiten Hochzeit mit dem Volljuristen und Regierungsdirektor Dr. jur. Johannes Gerhard Kempt aus Sachsen (studierte Rechtswissenschaften und promovierte an der juristischen Fakultät der Universität Leipzig (gegr. 1409), Sitz des ehem. Reichsgerichtshofs und heutiger Sitz des Bundesverwaltungsgerichts ) in Hamburg  (beide juristische Staatsexamen mit dem äusserst seltenen Prädikat: „gut“ bestanden).

Frau Era Veronika Kempt, M.A. (Rinker) war Historikerin  und studierte Slawistik und osteuropäische Geschichte an der Christian Albrechts Universität zu Kiel (gegr. 1665) bei Prof. Dr. von Rauch, unten ein Foto von ihr. Sie forschte nach ihrem Abschluß an der Universität Kiel, Stanford University, USA und in Amsterdam für ihre Doktorarbeit, die sie aber aus familären Gründen nicht mehr abschloss.

Viele Jahre lebte sie in den USA.

Sie leitete bis 2000 die Deutsche Dostojevskij Gesellschaft in Kiel

http://www.dostojewskij-gesellschaft.de

und unterrichtete am Eureka College, Illinois, USA und hielt Fachvorträge an weiteren US-Universitäten und Collegen über die damalige UdSSR und leitete Theater AG´s.

In den USA war sie mit Jack Rinker liiert, der Capitain bei der US-Marine war und den sie in Amsterdam, Niederlande bei ihren Forschungsarbeiten  zu ihrer Doktorarbeit kennenlernte.

 

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Vivian Barnewitz wurde selbst von dem bekannten Künstler und Maler Christopf Wetzel aus Berlin/Dresden in Berlin gemalt, der u.a. die Kuppelbilder in der Frauenkirche in Dresden malte und mit den Eheleuten Barnewitz und Dr. Lars Barnewitz bekannt und befreundet ist.

https://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Wetzel_(K%C3%BCnstler)

 

Vivian Marina Barnewitz

Die Mutter von Dr. Lars Barnewitz ist Frau Vivian Marina Barnewitz geb. Hoffert, Tochter von Era Veronika Hoffert, geb. von Bauer die in der Hauptstadt Lettlands und Hansestadt Riga als Deutschbaltin geboren wurde und in Husum und Hamburg aufwuchs. In Hamburg wurde sie konformiert und ging zur Schule. Zum Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Geschichte und zum  Arbeiten war sie ein halbes Jahr in Lausanne, Schweiz und ein weiteres halbes Jahr in Paris, Frankreich. In Hamburg absolvierte sie ihre Ausbilung zur Reiseverkehrskauffrau und betrieb ihre Studien fort. Sie dichtete (seit ihrem 12/13 Lebensjahr), studierte, schrieb und sprach viele Sprachen (englisch, französisch, spanisch, portugiesisch, russisch, italienisch und ihre Muttersprache deutsch). Sie hat sich sowohl in der kath. Kirche, als auch in der evangelischen und in der russischen orthodoxen Kirche als Gläubige zu Hause gefühlt.

In Hamburg Eppendorf heiratete sie später den Steuerberater und Dipl. Kfm. Volker Lange mit dem sie zwei Söhne, Peer und Lars bekam. Peer war viele Jahre im Vorstand von L´Tur, Baden-Baden bis er sich in Hamburg selbständig machte. Die Familie ist stark verzweigt bis nach Australien und ist bis ins 15. Jahrhundert erfasst. Mehrere Jahre lebte sie mit ihrem Eheman und ihren Kindern in Brasilien, Belo Horizonte, Südamerika.  2 Cousins und 4 Cousinnen leben in Süddeutschland und Norddeutschland mit ihren Familien von Dr. Lars Barnewitz.

In zweiter Ehe heiratete Vivian Marina Barnewitz den Untermehmer Christian Barnewitz in Düsseldorf standesamtlich und kirchlich. Sie waren seit 1980/81 ein Paar.

Christian und Vivian Barnewitz kauften nach der Wende in den 90 er Jahren den  Winzerhof aus dem 17 Jahrhundert im Villenstadtteil Radebeul bei Dresden „mit über 20.000 qm Land bzw. Wald zurück“ und sanierten das Anwesen. Das Haus wurde der Familie Barnewitz während der SED-Zeit entzogen.

Bei dem Haus handelte es sich um das Elternhaus des Ehemannes und seiner Geschwister (Vater: Geheimer Regierungsrat Dr. jur. Richard Barnewitz), worüber er 2011 auch in den Dresdner Neusten Nachrichten berichtete.

Einige antike Möbelstücke aus dem Elternhaus standen nach der Wende noch im Museum in Radebeul seit der DDR-Zeit, die ihr Ehemann mit Hilfe von alten Fotos zurück erhielt. Über der Haustüre des Winzerhauses ist auch heute noch das Familienwappen Barnewitz in Stein (noch von dem Vater des Ehemannes Dr. jur Richard Barnewitz) eingefügt. Aus dem Geburtshaus der  Katharina von Bora, der Ehefrau von Dr. Martin Luther stammte die besonders schöne Eichenholztüre die der Architekt Otto Rometsch 1932  in das „Haus Barnewitz“ einbaute. Auch diese Türe blieb erhalten.

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Auf ein Rückgabeverfahren des Winzerhofes nach dem Vermögensgesetz verzichteten sie nach der Wende und erwarben das Anwesen käuflich mit weiterem Land. Frau Vivian Barnewitz richtete die Villa ein und gestaltete den Garten, wie in Düsseldorf traumhaft schön. Später absolvierte sie eine Ausbildung zur Heilpraktikerin und nahm Gesangsunterricht.

Es erschienen zwei Bücher mit Kurzgeschichten und weiteren Autorinnen im Engelsdorfer Verlag Leipzig und ein Gedichtsband von Frau Vivian Barnewitz. Die Bücher wurden bis auf den Gedichtsband von Erny Hildebrand herausgegeben. Frau Vivian Barnewitz war künstlerisch begabt (schrieb, malte, sang) und förderte Künstler in Dresden und Meißen, z.B. den Maler Ulrich Jungermann in Meißen und sang im Chor 77 in Düsseldorf. Weiter war sie u.a. Mitglied in der Goethe Gesellschaft in Düsseldorf, im Düsseldorfer Literaturschreibkurs und im Englisch Club, Düsseldorf  sowie in  der Friedrich Spee Akademie. Sie hielt Vorträge über August den Starken, Oscar Wilde und Churchill in deutsch und englisch. Sie tanzte leidenschaftich gerne, kochte großartig und war gebildet.

Sie konnte sehr gut mit Menschen umgehen, ist warmherzig und hatte ein gutes wirtschaftliches Gespür, wobei sie gerne klassische Musik, Charts, Jazz und die Frank Sinatra Lieder hörte. Mit ihrem Mann bereiste sie fast die  ganze Welt, Nordamerika, Asien, Teile von Europa, Afrika.  Ihrem Ehemann gab sie viele Anregungen und Ideen, die er (oft) umsetzte.

 

 

 

BUCH: Vivian – Gedichte vom Herzen im Engelsdorfer Verlag Leipzig als Buch erschienen und als E-Book bei Amazon erhältlich, Vivian Barnewitz schrieb bereits Gedichte mit 13 Jahren an ihre Mutter. Buch:  von Vivian Barnewitz, Era Kempt, M.A geb. von Bauer und Dr. Otto von Bauer, Herausgeber Dr. Lars Barnewitz

https://www.amazon.de/Lars-Chr-Barnewitz/e/B006WFPAWA

 

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Chr. Barnewitz (links) und Dr. Lars Chr. Barnewitz (rechts), Foto von: Dr. Alexander Kaminski

Foto vor Schloss Moritzburg bei Dresden mit den historischen Gebr. Barnewitz Gaslaternen, die auch in Berlin, sowie vor dem Dresdner Schloss, auf der Brühlschen Terasse und um den Theaterplatz an der Semperoper Dresden stehen.

 

 

Christian Barnewitz

Christian Barnewitz ist im Dezember 1927 in Dresden geboren und in Radebeul auf dem nach der Familie benannten Winzerhof mit seinen beiden Geschwistern (Bruder und Halbschwester), Haus Barnewitz, (heute Auf den Bergen 15), aufgewachsen und wurde in Radebeul konformiert.

Sein Vater war geheimer Reigerungsrat, Herr Dr. jur. Richard Barnewitz und im Aufsichtsrat der Clemens Müller AG. Dieser hatte an der Juristischen Fakultät der Universität Leipzig Rechtswissenschaften studiert und promoviert.

http://www.albert-gieseler.de/index.html

Christian Barnewitz gehörte zu der sog. Flakhelfer Generation, wie beispielsweise auch Hans-Dietrich Genscher, FDP und Dr. Manfred Droste, FDP. Seine Meisterlehre als Müllermeister hat er abgeschlossen. Nach Kriegsende und vor dem Mauerbau ist die Mutter mit ihren drei Kindern von Radebeul in den Westen Richtung Heidelberg gezogen.  Christian Barnewitz hat die erste Zeit in Köln als Kaufmann gearbeitet, bevor er nach Düsseldorf zog und dort seine Karriere bei den Muskator Werken als Kaufmann mit unternehmerischen Fähigkeiten fortsetzte. Er war FDP-Mitglied, einige Zeit bei der FDP aktiv und u.a. mit Dr. Burkhard Hirsch aus Düsseldorf befreundet, dessen Sohn und Tochter mit Dr. Lars Chr. Barnewitz in Bonn Rechtswissenschaften studierten. In erster Ehe bekam er zwei Töchter. In zweiter Ehe heiratete Christian Barnewitz die Dolmetscherin und Reiseverkehrskauffrau Vivian Marina Barnewitz (vgl. oben). Sie waren seit 1980/1981 ein Paar.

Christian Barnewitz war Müllermeister, Unternehmer, Kaufmann und wurde während seiner Ehe mit Frau Vivian Barnewitz 1987 Mitgesellschafter und Geschäftsführer der erfolgreichen Muskator Werke GmBH in Düsseldorf mit fünf Werken in Gesamtdeutschland.  Christian Barnewitz hatte bereits vor der Übernahme als rechte Hand des Firmeninhabers Herrn Dr. jur. Artur Schmidt für die Muskator -Werke, (Gründer: Hermann Schmidt, 2011: 100 Jahre altes Familienunternehmen) gearbeitet und sich um ihn gekümmert als es ihm gesundheitlich schlecht ging. Frau Vivian Barnewitz war zudem mit der Ehefrau des Inhabers der Muskator Werke, Madame Schmidt eng befreundet, was ihrem Ehemann für die Übernahme der Muskatorwerke half. 50 % der Gesellschafteranteile erwarb Christian Barnewitz und 50% erwarb Michael Moll.

Nach dem Mauerfall engagierte sich Christian Barnewitz direkt unternehmerisch in den neuen Bundesländern und vergrösserte die Muskator-Werke um ein weiteres Werk in Riesa, Sachsen (in der Nähe von Meißen), um der wachsenden Konkurrenz besser zu begegnen. Während dieser Zeit lebte das Ehepaar Vivian und Christian Barnewitz in Dresden und Düsseldorf. Die beiden Gesellschafter Barnewitz und Moll haben es nach dem altersbedingten beruflichen Ausscheiden von Christian Barnewitz nicht mehr geschafft eine Linie unternehmerisch zu finden.

Seinen 50% Gesellschafteranteil der Muskator-Werke verkaufte und übertrug Christian Barnewitz schliesslich auf Anraten seiner Ehefrau Vivian Barnewitz 2000/2001  auf seinen Mitgesellschafter Herrn Michael Moll, so dass dieser 100% der Anteile erhielt. Wirtschaftlich möglich wurde dieser sinnvolle und weise Verkauf durch neue günstige unternehmerfreundliche Gesetze der SPD unter Gerhard Schröder. Gleichzeitig vermied er auf diese Weise eine spätere anteilige Aufteilung seiner 50% Gesellschafteranteile“ auch auf seine 2 Töchter aus erster Ehe, sowie eine Unternehmensfortführung mit der Familie Moll und dessen Sohn Sebastian Moll, was zu weiteren gravierenden unternehmerischen Auseinandersetzungen und Problemen geführt  hätte.  Brutal verweigerte Michael Moll zu Unrecht nach dem Kauf der 50% Gesellschaftsanteile jahrelang die Leibrentenauszahlungen (Teil des Kaufpreises) an Christian Barnewitz bzw. seiner Ehefrau Vivian Barnewitz. Das Oberlandesgericht Düsseldorf und der BGH  bestätigten das Moll sich unrechtmässig verhalten hatte und verurteilten ihn zu 100% und zu den Nachzahlungen.

Im März 2013 wurden die Muskator-Werke GmBH nach über 100 Jahren in Deutschland durch  Herrn Michael Moll wegen Insolvenz geschlossen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Muskator-Werke

Weiter war Christian Barnewitz nach der Wiedervereinigung Mitgründungsmitglied der Dresdner Freimaurerlogen und Hauptförderer des erfolgreichen Rückübertragungsverfahren der Schwerter- und Apfelloge in Dresden sowie Ende der 90 er Jahre Gründungsmitglied der Freimaurerstiftung Dresden.

Zum Stiftungsgedanken der Freimaurerstiftung kam Christian Barnewitz u.a. durch die Gespräche mit seinem Sohn Dr. jur. Lars Barnewitz und seiner Ehefrau Vivian. Bei den Entschädigungszahlungen für die Freimaurerlogen war der Sohn rechtlich behilflich.

 

Der berühmte Maler und Künstler Christoph Wetzel der u.a. die berühmte Frauenkirche Kuppel in Dresden ausmalte schaffte ein Poträtbild von Frau Vivian Barnewitz in Dresden/Berlin. Christian Barnewitz  wurde von dem Meißener Maler Ulrich Jungermann gemalt.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Barnewitz

https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Barnewitz

 

http://www.ndlz.keepfree.de/bauwerke/haus-barnewitz/barnewitz-00.htm

Die Villa Barnewitz, Winzerhaus in Radebeul bei Dresden gehört nunmehr einer Kirchlichen Stiftung, wie die Sächsische  Zeitung am 21.01.2017  berichtete. Die historische Türe der Ehefrau Luthers die von Dr. jur. Richard Barnewitz, Geheimer Regierungsrat, dem Vater von Christian Barnewitz eingebaut wurde soll erhalten sein und das Familienwappen Barnewitz ebenfalls, die beide wieder am Haus Barnewitz, Winzerhof 2017 eingefügt wurde. Die Villa Barnewitz wurde bis zum Sommer 2017 im Lutherjahr  saniert und umgebaut.

http://www.sz-online.de/nachrichten/was-sich-an-der-barnewitz-villa-tut-3593696.html

 

Dokumente von der Firma Carl Faberge  mit meinem Urgroßvater Dr. Otto von Bauer:

Quelle: lot-tissimo, Oberhafenkontor, Stadtdeich 27, 20097 Hamburg Auktionshaus:

otto bauer und Faberge

„Fabergé, Carl Peter (Karl Gustafowitsch) (Juwelier; 1846-1920). 1 eigenhändiger Brief mit Unterschrift u. sechs meist maschinenschriftliche Dokumente, davon 5 mit Unterschrift. Alle in russischer Sprache. Petrograd (St. Petersburg) 1916-1918. Verschiedene Formate. Der berühmte Petersburger Juwelier Fabergé, besonders bekannt für die Fabergé-Eier, die er für die russische kaiserliche Familie fertigte, floh nach der Verstaatlichung seiner Firma 1918 über Lettland und Deutschland in die Schweiz, wo er bald darauf starb.

Die folgenden Dokumente betreffen die letzten Jahre der Firma und stammen offensichtlich aus dem Besitz seines Mitarbeiters Otto Ottowitsch Bauer. Enthält (Daten 1916/17 nach dem julianischen Kalender; alle Dokumente mit Faltspuren): 1. Arbeitsvertrag für Otto Bauer als Bevollmächtigter (starschi dowerenny) der Firma Fabergé. 2. Mai 1916. (28:21,5 cm). 2 S. –

Der Vertrag ist auf fünf Jahre abgeschlossen, das Gehalt beträgt 18.000 Rubel im Jahr etc. (Zum Vergleich eines der kaiserlichen Faberge Zareneier kosteten damals um die 30.000 Rubel, die heute mehrere Millionen Euro wert sind) – Leicht stockfleckig, an einer Seite mit Randläsuren.

2. Bescheinigung der Firma Fabergé, daß Otto Bauer als Hauptbevollmächtigter und engster Mitarbeiter der Firma unabkömmlich ist, um Verschiebung seiner Einberufung wird gebeten. 19. Sept. 1916. (21:21,5 cm).

Unter Firmenbriefkopf. 2 S. 3. Anteilsschein der geschlossenen Aktiengesellschaft Fabergé für Otto Bauer über 30.000 Rubel. Ausgefüllter Vordruck. 31. Okt. 1916. 4. Notariell beglaubigte Erläuterung für Fabergé über seine Rechte als Vorsitzender der neugegründeten Gesellschaft. 16. Nov. 1916. (5,5:22 cm).

Mit Unterschrift u. Stempel des Notars sowie Gebührenmarken. 3 S. auf 1 Doppelbl. 5. Bestätigung über den Erwerb von weiteren Anteilen der Gesellschaft durch Otto Bauer im Wert von 15.000 Rubel. (28:21,5 cm). Unter Firmenbriefkopf. 1 S. auf 1 Doppelbl. 6. Bescheinigung der Firma Fabergé über die Identität ihres Mitarbeiters Otto Bauer. 28. Jan. 1917. (35,5:22,5 cm). Unter Firmenbriefkopf u. mit Stempel. –

Offenbar um Bauer vor antideutschen Ressentiments zu schützen, wird bestätigt, daß er aus dem Gouvernement Kurland stammt, und wie sein Vater Otto und sein Großvater Ernst von Geburt an russischer Untertan ist.

Er war etwa 20 Jahre Mitarbeiter der inhabergeführten Firma und seit der Umwandlung in eine Gesellschaft Verwaltungsdirektor. Außerdem werden seine Verdienste bei der Zivilverteidigung hervorgehoben. 7. Eigenh. Brief mit Unterschrift von Carl Fabergé an Bauer. 25. Sept. 1918. (21:22 cm). Unter Firmenbriefkopf. 4 S. auf 1 Doppelbl. – Kurz vor Fabergés Ausreise aus Rußland geschrieben, „für den Fall, daß meine Rückkehr nach Rußland, warum auch immer, nicht in nächster Zeit stattfindet“, enthält detaillierte finanzielle Regelungen zwischen Fabergé und Bauer. Aus dem Firmenstempel ist der kaiserliche Doppeladler herausgeschnitten. – Im Falz mit kl. Riß“

 

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2 Fotos von Dr. Lars Christian Barnewitz, Sankt Petersburg, Russland

Carl Faberge Museum in Sankt Petersburg und Film über die Firma Carl Faberge und zugleich Teilgeschichte meines Urgrossvaters Dr. Otto von Bauer, Sankt-Petersburg auf Arte zuletzt ausgestrahlt, Ostern 2016, Film von Bernd Boehm

https://marjorie-wiki.de/wiki/Otto_von_Bauer

https://lot-tissimo.com/de/i/4523318

https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Carl_Faberg%C3%A

 

 

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Foto von Dr. Lars Christian Barnewitz, Blick u.a. auf den Winterpalast in Sankt Petersburg, Russland, Emeritage

Wir engagieren uns rechtlich  für Sie mit Kompetenz und Leidenschaft.

Für Ihr Recht außergerichtlich und vor Gericht kämpfen wir. Vieles schafft die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Barnewitz außergerichtlich: Familienrecht, Strafrecht und Erbrecht sind unsere Rechtsgebiete für Sie aus Düsseldorf und Hamburg.

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